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Sony hat ein Patent mit dem Titel Generation Super Sampling (US-20260320740-A1) angemeldet, das eine Methode zur Frame-Generierung für die PlayStation 6 beschreibt. Diese Technologie zielt darauf ab, interpolierte Bilder auf Basis von traditionell gerenderten Bildern zu erstellen, was einen klareren Einblick darauf gibt, wie das Unternehmen diese Funktion in seiner Konsole der nächsten Generation implementieren möchte.

Im Gegensatz zur Standard-Frame-Generierung, die sich ausschließlich auf Bewegungsvektoren stützt, bezieht das vorgeschlagene Sony-Modell Daten vom Controller mit ein. Durch die Nutzung von Spielereingaben zielt das System darauf ab, Bewegungen zwischen den Bildern präziser vorherzusagen, was Latenz und Ruckeln bei Gameplay-Übergängen minimieren soll.

Die Dokumentation deutet darauf hin, dass das System mehrere Bilder generieren könnte, eine Fähigkeit, die bei PC-Hardware wie der RTX 5090 seit 2025 bekannt ist. Der Autor merkt jedoch an, dass der Nutzen der Generierung mehrerer Bilder auf Konsolen fragwürdig ist, da die meisten Fernseher im Gegensatz zu PC-Monitoren mit hoher Bildwiederholrate auf 120 Hz begrenzt sind.

Es bestehen weiterhin Bedenken, ob Entwickler diese Funktion erzwingen könnten, um Bildratenziele zu erreichen, was möglicherweise zu visuellen Artefakten oder Latenz führen könnte. Obwohl Sony verschiedene Patente angemeldet hat, darunter solche für KI-Systemüberwachung und NFC-Controller-Integration, bleiben dies spekulative Technologien, die möglicherweise nicht den endgültigen Markt erreichen.

Weitere Details findest du in der Originalquelle.