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Mitarbeiter von Wizards of the Coast, dem Unternehmen hinter Dungeons & Dragons und Magic: The Gathering, streben die Gründung einer Gewerkschaft an, um Schutzmaßnahmen in Bezug auf Löhne, den Einsatz künstlicher Intelligenz und Arbeitsplatzsicherheit zu gewährleisten. Diese Initiative folgt auf die Weigerung des Unternehmens, die Gewerkschaft freiwillig anzuerkennen, was die Belegschaft dazu veranlasste, interne Arbeitsprobleme öffentlich anzusprechen.

Mitarbeiter, darunter die Produzentin Vanessa Hoskins und die Designerin Stella Sherwin, berichten von einer Kultur ständigen Stresses und Crunch-Zeiten. Die Angestellten beschreiben eine massive Überlastung, wobei einige Personen die Arbeit von drei Leuten erledigen. Darüber hinaus behaupten die Arbeiter, dass das Management häufig unbezahlte Überstunden fordert, um Projektfristen ohne Teamerweiterungen einzuhalten, und auf Ressourcenbedenken oft nur mit der Anweisung reagiert, man solle sich einfach besser organisieren.

Interne Spannungen betreffen auch den potenziellen Einsatz generativer künstlicher Intelligenz und restriktive Arbeitsverträge. Obwohl das Unternehmen interne Richtlinien gegen KI hat, bleiben die Mitarbeiter aufgrund von Aussagen des Hasbro-CEO Chris Cocks besorgt.

Zudem kritisieren die Mitarbeiter sogenannte Erfindungsklauseln, die es Hasbro ermöglichen, das Eigentum an kreativen Arbeiten zu beanspruchen, die in der Freizeit der Mitarbeiter entstanden sind. Trotz Berichten über Rekordjahresumsätze hat das Management einen Mangel an Mitteln angeführt, um Forderungen nach besserer Gesundheitsversorgung oder Elternunterstützung zu erfüllen. Mit der Unterstützung der Communications Workers of America bereiten sich die Mitarbeiter nun auf eine formelle Abstimmung zur Gründung der Gewerkschaft vor und bleiben trotz potenzieller gewerkschaftsfeindlicher Taktiken der Führung optimistisch.

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