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Der Rezensent berichtet, dass Aion 2 beginnt, sich vorhersehbar anzufühlen, da die Kernroutinen des Spiels deutlich werden. Während die Neugier den Fortschritt weiterhin antreibt, stellt der Autor fest, dass sich die Erfahrung wie ein Standard-Themenpark-MMO anfühlt, das durch eine Präsentation und einen Verwaltungsstil wie bei einem Handyspiel gekennzeichnet ist. Die Kampfmechaniken scheinen bis Stufe 15 weitgehend etabliert zu sein, wobei die meisten aktiven Fähigkeiten bis zu diesem Zeitpunkt freigeschaltet sind.

Der Fortschritt beruht nun auf inkrementellen Ebenen, wie dem Anwenden von Punkte-Boosts auf bestehende Fähigkeiten und dem Auswählen von passiven Plätzen. Trotzdem stellt der Rezensent fest, dass die Verbesserung von Ausrüstung und Fähigkeiten einen spürbaren Effekt hatte, der es ihm ermöglichte, Bosse schnell zu besiegen. Der Rezensent findet das Spiel "spektakulär durchschnittlich", merkt aber an, dass es einen gewissen Unterhaltungswert besitzt.

Während die Bossmechaniken vertraut geworden sind, gibt der Autor zu, dass die Erzählung langsam an Interesse gewinnt, obwohl er die Hauptantagonisten als entbehrlich empfindet. Der Rezensent hebt insbesondere die Belustigung über eine alberne Charakterverkleidung hervor. Trotz der repetitiven Natur des Gameplays bleibt der Autor engagiert, verfolgt weiterhin Handlungsstränge und erkundet Dungeons.

Zukünftige Sitzungen könnten die Shugo-Festival-Minispiele oder den Erwerb von Stigma-Fähigkeiten beinhalten, die als abklingzeitbasierte Fähigkeiten fungieren. Umfragen zu diesen Aktivitäten enden am Freitag, den 23. Oktober, um 13:00 Uhr EDT.

Weitere Details findest du in der Originalquelle.