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Phantom Blade Zero liefert ein außergewöhnlich unterhaltsames Erlebnis, das durch seine flüssigen, gut abgestimmten Kung-Fu-Kämpfe definiert wird. IGN Southeast Asia berichtet, dass der Titel nach 50 Stunden Spielzeit trotz einer verworrenen Geschichte und gelegentlicher Performance-Probleme durchgehend spannend bleibt.

Das Kampfsystem ist das herausragende Merkmal des Spiels und bietet präzise Parier- und Ausweichmechaniken sowie ein tiefgreifendes, intuitives System für Waffen und Spezialfähigkeiten. Spieler werden dazu ermutigt, häufig zwischen Nahkampfwaffen zu wechseln, um ihre Haltung wiederherzustellen – eine Mechanik, die Begegnungen dynamisch hält und das Einprägen verschiedener Movesets erfordert.

Das Spiel leidet jedoch unter schlechter Geometrie und unsichtbaren Wänden, was laut dem Tester etwa die Hälfte seiner 200 Tode verursachte. Zudem wird die Erzählung dafür kritisiert, dass sie übermäßig komplex ist und sich auf unnötige Rückblenden verlässt, obwohl der Tester die Charaktere, insbesondere den Helden Soul, als sympathisch empfand.

Das Spiel bietet acht verschiedene Karten voller Geheimnisse und kreativer Bosskämpfe. Der Tester lobt die Schwierigkeitsbalance und merkt an, dass der Verzicht auf repetitive Bossphasen den Frust reduziert. Während in bestimmten Bereichen weiterhin Performance-Probleme bestehen, wird das Gesamterlebnis als eine äußerst fesselnde Kampfkunst-Odyssee beschrieben.

Weitere Details findest du in der Originalquelle.