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Der neueste Teil des Remedy Connected Universe, Control Resonant, weicht überraschend von der Tradition des Entwicklers ab, tiefgreifende Lore-Verbindungen in seinen Titeln einzubetten. Während frühere Spiele die Spieler dazu ermutigten, nach versteckten Details zu suchen, die die Alan Wake- und Control-Serien miteinander verbinden, zeigt diese Fortsetzung weniger Interesse daran, diesen übergreifenden narrativen Rahmen zu erweitern.

Ein Rezensent von GameSpot merkt an, dass zwar eine bestimmte Reihe von Nebenquests auf zukünftige Auswirkungen für das verbundene Universum des Studios hindeutet, das Spiel es jedoch weitgehend vermeidet, sich an die breiteren Handlungsstränge zu binden, die in Control von 2019 und Alan Wake 2 von 2024 etabliert wurden. Die Veränderung des Schauplatzes ist ein Hauptfaktor für diese Designänderung.

Im Gegensatz zum ursprünglichen Spiel, das auf das mystische und bürokratische Oldest House beschränkt war, folgt Control Resonant dem Protagonisten Dylan Faden in den Stadtteil Manhattan. Die Entwickler wollten dieser Version der Stadt einen eigenen, unverwechselbaren Charakter verleihen, anstatt jeden Winkel mit Referenzen auf andere Protagonisten der Franchise wie Saga Anderson oder Alan Wake zu füllen.

Trotz des Mangels an erwarteten narrativen Brotkrumen stellte der Rezensent fest, dass die Analyse der visuellen Details und Trailer des Spiels eine andere, lohnende Erfahrung bot. Indem sich der Titel von der dichten, miteinander verbundenen Lore des Oldest House entfernt, etabliert er eine einzigartige Identität innerhalb der städtischen Umgebung.

Weitere Details findest du in der Originalquelle.