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Dragon Ball Xenoverse 3 stellt für den Entwickler Dimps einen ambitionierten Wandel dar, der über die Formel seiner Vorgänger hinausgeht, um tiefere RPG-Mechaniken zu integrieren. Während Xenoverse 2 ein starkes Fundament legte, zielt der kommende Titel darauf ab, das Gameplay durch umfangreiche Charakteranpassungen und komplexe teambasierte Dynamiken zu transformieren.

Das Spiel führt ein ausgeklügeltes Fortschrittssystem mit etwa 130 spielbaren Charakteren ein. Spieler können 'MistyPix'-Objekte nutzen, um Bindungen zu Mentoren aufzubauen und so einzigartige Talentbäume sowie spezialisierte Fähigkeiten freizuschalten. Die Ausrüstung ist nun sehr detailliert, was ausgeprägte wertebasierte Builds ermöglicht, während Kampfstile, Animationen und passive Fähigkeiten an spezifische Rollen wie Tank oder Heiler angepasst werden können.

Der Rezensent äußert Bedenken hinsichtlich einer wahrgenommenen Vereinfachung der grundlegenden Kampf-Kombos und einer im Vergleich zu Xenoverse 2 zu großzügigen Ki-Regeneration. Zudem wird das Erlebnis durch Kameraprobleme in engen Räumen und eine überladene Benutzeroberfläche beeinträchtigt. Visuell wird das Spiel als etwas zurückhaltend beschrieben und bleibt hinter anderen aktuellen Dragon Ball-Titeln zurück.

Trotz dieser technischen Hürden bieten die kooperativen Mehrspielermodi fesselnde, groß angelegte Schlachten, die strategische Koordination erfordern. Der Rezensent hebt hervor, dass der Erfolg bei herausfordernden Bossbegegnungen, wie etwa gegen Jiren und Toppo, stark von einer effektiven Teamzusammensetzung und Rollenverwaltung abhängt, was auf eine vielversprechende Entwicklung für das Franchise hindeutet.

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