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Während des Paley International Summit in New York City diskutierten der CEO von Take-Two Interactive, Strauss Zelnick, und der Leiter der Sony Group Corporation, Hiroki Totoki, über die Rolle der künstlichen Intelligenz in der Unterhaltungsbranche. Beide Führungskräfte waren sich einig, dass KI zwar ein nützliches Werkzeug ist, aber die menschliche Kreativität nicht ersetzen kann.

Totoki betonte, dass Kreativität von Natur aus menschlich sei und geschützt werden müsse. Er merkte an, dass Sony seine Mitarbeiter dazu ermutige, Technologie zu nutzen und gleichzeitig die Rechte von Künstlern und Kreativen zu wahren. Zelnick schloss sich dieser Meinung an und beschrieb KI als eine Ansammlung rückwärtsgewandter Datensätze und großer Sprachmodelle, während wahre Kreativität zukunftsorientiert sei.

Zelnick argumentierte, dass datengesteuerte Modelle daran scheitern, unerwartete Hits vorherzusagen. Er verwies auf den Erfolg des Films Kevin – Allein zu Haus, der von Warner Bros. zunächst als Katastrophe angesehen wurde, bevor er zur erfolgreichsten Komödie aller Zeiten wurde.

Er kam zu dem Schluss, dass Datensätze den kreativen Prozess nicht nachbilden können, da große Hits oft unvorhersehbar seien. Die Integration von KI in Produktionsabläufe bleibt ein umstrittenes Thema in der gesamten Branche. Während einige Führungskräfte ihre Mitarbeiter dazu ermutigen, den Umgang mit KI-Tools zu erlernen, um wettbewerbsfähig zu bleiben, sehen sich andere öffentlichem Druck ausgesetzt, KI-generierte Inhalte auf Spieleplattformen zu begrenzen.

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