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Eine von Alfin Rosydha und Nalia Roohma an der Universität von Indonesien durchgeführte Studie legt nahe, dass der Anime Naruto einen positiven Einfluss darauf hat, wie Zuschauer mit Stress und Angst umgehen. Die Untersuchung mit dem Titel Naruto: A Study on Resilience and Growth in Japanese Animation zeigt, dass die zentralen Lehren der Serie einen bleibenden Eindruck bei Jugendlichen hinterlassen haben.
Die Forscher beschreiben die Serie als eine Erzählung, die tief in Themen wie Ausdauer und persönliches Wachstum verwurzelt ist. Indem die Zuschauer beobachten, wie der Protagonist und die Nebencharaktere verschiedene Schwierigkeiten meistern, erhalten sie einen Rahmen, um Widrigkeiten in persönliche Stärke zu verwandeln.
Der Untersuchung zufolge ist Resilienz keine angeborene Eigenschaft, sondern eine, die durch Lebenserfahrungen entwickelt wird. Da die Serie wiederholt zeigt, wie Charaktere Herausforderungen überwinden, entwickeln junge Zuschauer, die mit der Geschichte aufgewachsen sind, oft bessere Mechanismen und Techniken, um ihre eigene Ausdauer zu stärken.
Die Studie deutet darauf hin, dass sich diese Ergebnisse auf zukünftige Generationen ausweiten könnten. Die Forscher gehen davon aus, dass andere Anime-Serien wie Boku no Hero Academia, die sich von den Ninjas aus Konoha inspirieren lassen, zukünftigen Zuschauern ebenfalls bei der Stressbewältigung helfen könnten.


