Wichtige Informationen

Street Fighter bleibt ein Eckpfeiler des Kampfspiel-Genres und bietet ikonische Charaktere wie Ryu, Ken und Chun-Li. Trotz seiner enormen Popularität stand das Franchise bei der Umsetzung in Realfilme vor großen Herausforderungen, wobei frühere Versuche beim Publikum nicht gut ankamen.

Der Street Fighter-Film von 1994 und die Veröffentlichung Street Fighter: The Legend of Chun-Li aus dem Jahr 2009 wurden von Fans und Kritikern gleichermaßen schlecht aufgenommen. Diese hochbudgetierten Projekte galten als Peinlichkeit für Capcom, was zu anhaltender Skepsis hinsichtlich der Realisierbarkeit zukünftiger Realverfilmungen der Serie führte.

Regisseur Kitao Sakurai stieß nach seiner Ernennung auf gemischte Reaktionen, wobei Fans darüber debattierten, wie sein Hintergrund mit Eric Andre den Ton des Films beeinflussen könnte. Spekulationen deuteten auf einen chaotischen, unkonventionellen Comedy-Ansatz hin, bei dem möglicherweise eine vielfältige Besetzung aus Profi-Wrestlern, Kampfkünstlern und Andrew Schulz zum Einsatz kommen könnte.

Letztendlich hatte die Produktion mit ihrer Identität zu kämpfen und schaffte es nicht, die cartoonartige Action mit ihren komödiantischen Ambitionen in Einklang zu bringen. Auch die Darstellung der Charaktere stieß auf Kritik, insbesondere bei Ken, gespielt von Noah Centineo, der aufgrund der Abwesenheit von Ryu als eine abgeschwächte Version seiner selbst dargestellt wird.

Weitere Details findest du in der Originalquelle.