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Desertcuccos Isle of Reveries greift erfolgreich einen Stil auf, der an Game Boy Color-Titel wie The Legend of Zelda erinnert. Der Rezensent lobte die berührende und emotionale Geschichte, in der eine kleine Eule namens Lief zusammen mit einem Froschfreund namens Clem zur namensgebenden Insel reist, um sich einen Wunsch zu erfüllen.
Das Gameplay bietet Dungeon-Erkundung und Rätselmechaniken, die stark von älteren Klassikern inspiriert sind. Lief erhält Zugang zu verschiedenen Werkzeugen wie Clems Laterne, der Fähigkeit, rissige Felsen zu zerbrechen, Windstöße auszusenden, sich zu teleportieren und Lichtreflexion zu nutzen, neben leichten Item-Kopierfunktionen.
Trotz dieser Stärken bemerkte der Rezensent einige pingelige und veraltete Elemente. Zu diesen Nachteilen gehören ein an Statuen gebundenes Speichersystem, eine wenig hilfreiche Karte, die das Zurückverfolgen erschwert, und ein Ausdauersystem für Werkzeuge, das sich leert und nur langsam wieder auffüllt, was sich bei Bosskämpfen als frustrierend erweist.
Der Rezensent empfand die Erfahrung letztendlich als erfüllend und hob den Charme hervor, eine Gemeinschaft für gerettete Pilger aufzubauen. Spieler können den Titel auf PCs, PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox One, Xbox Series X und der Switch-Konsole erleben.


