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In seiner Rezension zu Saint Seiya: Soldiers' Soul kritisiert der Herausgeber Gamekult den Titel von Bandai Namco als mageres Upgrade gegenüber seinem Vorgänger, das von einer starren Steuerung und einem schwerfälligen Tempo geplagt wird. Der Rezensent merkt an, dass das Spiel erstmals die Charaktere der Asgard-Saga enthält, was als Hauptgrund für den Kauf dient.

Laut der Rezension fühlen sich die Kampfmechaniken reduziert an; die Spieler müssen eine Cosmos-Anzeige aufbauen, um repetitive Super-Moves auszuführen oder die Deckung der Gegner mit steifen Avataren zu durchbrechen. Visuell beschreibt der Rezensent die Charaktermodelle und die Inszenierung als mangelhaft, wobei die Animationen an Stop-Motion grenzen.

Die Rezension weist darauf hin, dass es dem Entwickler Dimps nicht gelungen ist, trotz des Potenzials der Vorlage für klassische Kampfspiele ein lebendiges Erlebnis zu bieten. Der Autor argumentiert, dass die blinde Unterwerfung unter die repetitive Originalgeschichte von Masami Kurumada die kreative Adaption einschränkt, was er den frischen Wendungen in Shiori Teshirogi's The Lost Canvas gegenüberstellt.

Zum Abschluss der Bewertung stellt der Rezensent fest, dass Konsolenadaptionen der ikonischen Franchise historisch gesehen Schwierigkeiten hatten, sodass mobile Gacha-Spiele seit dieser Veröffentlichung die einzige aktuelle Alternative bleiben.

Weitere Details findest du in der Originalquelle.