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Die Führung von Xbox wechselte vor etwa 8 Monaten und brachte ein neues Regime, um jahrelangen Markenrückgang anzugehen. Während sich Phil Spencers Ära auf Expansion konzentrierte, beaufsichtigt die aktuelle Führung unter Asha Sharma eine notwendige Schrumpfung, um vergangene strukturelle Probleme zu korrigieren.
Unter Spencer genossen interne Studios enorme Freiheiten und Blankoschecks, was zu endlosen Entwicklungszyklen mit uneinheitlicher Qualitätskontrolle und fragwürdigen finanziellen Erträgen führte. Projekte wie Hellblade 2, State of Decay 3 und Fable litten unter langen Zeitplänen von bis zu 7 oder 10 Jahren.
Nicht alle Entscheidungen von Sharma werden von Beobachtern als richtig angesehen, da die Behandlung von Id Software und die Finanzierung von Kojimas Projekt Kritik hervorriefen, zusammen mit einer seltsamen Rückkehr zur Exklusivität. Der Autor merkt jedoch an, dass ein Fortfahren auf dem bisherigen Kurs untragbar war.
Letztlich bekräftigt der Artikel, dass ein gesundes Unternehmen erforderlich ist, um kreative Leistungen in großem Maßstab aufrechtzuerhalten, und argumentiert, dass die bisherige Strategie der unendlichen Verluste nicht nachhaltig war. Die Microsoft-Vertreterin Asha Sharma erklärte zudem ausdrücklich, dass Xbox nicht zum Verkauf steht.


