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PC Gamer hat eine neue wiederkehrende Kolumne mit dem Titel Terminally Online eingeführt, verfasst von einem Autor, der über 16 Jahre des Spielens und Rollenspiels in Massively Multiplayer Online Games nachdenkt. Die zweiwöchentliche Kolumne erkundet das Genre durch persönliche Gedanken, Interviews mit Mitspielern, mechanische Analysen und gelegentliche Gastautoren.

Der Kolumnist bemerkt eine Nostalgie für eine vergangene Ära von immersiven, lebendigen Spielwelten im Vergleich zu den täglichen Aufgabenstrukturen moderner Themenpark-MMO-Designs. Das Spielen in langsameren Umgebungen hat dazu ermutigt, sich mit Fremden zusammenzutun und sich die Zeit zu nehmen, anderen Spielern auf dem Weg zu helfen.

Der Autor reflektiert über bedeutsame digitale Verbindungen und hebt den Dokumentarfilm The Remarkable Life of Ibelin über den World of Warcraft-Spieler Mats Steen hervor, der 2014 an Duchenne-Muskeldystrophie verstarb und von Online-Freunden beerdigt wurde, die weltweit reisten, um an seiner Beerdigung teilzunehmen.

Aus persönlicher Erfahrung schildert der Autor das Entstehen dauerhafter Freundschaften und Beziehungen über 16 Jahre hinweg, einschließlich einer fünfjährigen Bindung, die vollständig über Discord aufrecht erhalten wurde. Letztendlich betont die Kolumne, dass diese menschlichen Beziehungen MMOs wirklich besonders machen, und fordert die Leser auf, Geschichten darüber zu teilen, wie Online-Bekanntschaften ihr Leben zum Besseren verändert haben.

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