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Forever Ago präsentiert einen erlösenden Roadtrip entlang der amerikanischen Pazifikküste und folgt einem älteren Mann namens Alfred, während er den Verlust seiner Frau Audrey verarbeitet. Die Erzählung erforscht Themen wie Trauer, kulturelle Vergänglichkeit und die durch gesellschaftlichen Wandel verursachte Entfremdung.

Das Spiel fungiert als Walking-Simulator, bei dem die Spieler Alfreds Reise in einem Tagebuch voller Anekdoten und Fotos dokumentieren. Während die Fotomechanik eine neuartige Möglichkeit bietet, den Fortschritt zu verfolgen, empfand der Rezensent den grundlegenden Spielablauf als mühsam, schleppend und letztendlich als lästige Pflicht.

Press Start Australia merkt an, dass die Geschichte zwar emotional bewegend ist und eine starke Leistung von Piotr Michael bietet, das Erlebnis jedoch durch technische und gestalterische Mängel beeinträchtigt wird. Der Rezensent hob Probleme bei der Audioabmischung hervor, bei denen die Musik gelegentlich die Dialoge übertönt, und kritisierte bestimmte Sequenzen, wie etwa ein langwieriges Ruderboot-Segment, dafür, dass sie sich in die Länge ziehen.

Trotz seiner mechanischen Mängel wird das Spiel für seine kunstvolle Darstellung von Trauer und seine malerischen Umgebungen gelobt. Der Rezensent kommt zu dem Schluss, dass Alfreds Reise zwar schwer als unterhaltsames Spiel zu empfehlen ist, aber dennoch eine lohnende narrative Erfahrung bleibt.

Weitere Details findest du in der Originalquelle.