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Die am 21. März 2001 veröffentlichte französische Komödie Gamer wurde von Patrick Levy inszeniert, der auch das Pseudonym Zak Fishman verwendete. Die Handlung spielt während des Aufstiegs der PlayStation 2 und konzentriert sich auf den 22-jährigen Tony, gespielt von Saïd Taghmaoui, der während eines achtmonatigen Gefängnisaufenthalts ein revolutionäres Videospielkonzept erfindet.

Die Produktion stieß auf schwerwiegende narrative und technische Mängel, darunter eine unglaubwürdige Handlung, in der ein Neuling ohne vorherige Programmiererfahrung einen großen Titel entwirft. Der Film bietet zudem veraltete 3D-Animationen, einen inkonsistenten Ton und eine starke Produktplatzierung für PlayStation, obwohl Ressourcen wie Dreharbeiten auf der E3-Messe in Los Angeles genutzt wurden.

Die Resonanz der Zuschauer war außergewöhnlich hart und führte zu einer Durchschnittsbewertung von 1,0 von 5 Sternen basierend auf 188 Bewertungen auf AlloCiné. Rezensenten auf der Plattform kritisierten das Projekt scharf; der Nutzer Nekky Makko nannte es einen sinnlosen Reinfall, während das Mitglied Dawasta es als zynische Ausbeutung der Gaming-Kultur beschrieb, um ein junges Publikum anzulocken.

Kommerziell blieb der Film an den französischen Kinokassen hinter den Erwartungen zurück und beendete seine Laufzeit mit insgesamt 77.778 verkauften Tickets. Unterdessen vergaben professionelle Kritiker auf AlloCiné eine Durchschnittsbewertung von 2,4 von 5 für den missglückten filmischen Versuch, die Videospielindustrie zu erkunden.

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