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Im Laufe des Jahres 2026 hat Capcom 11 Titel für die Nintendo Switch 2 veröffentlicht und dabei die RE Engine genutzt, um die Resident Evil-Reihe auf die Hybrid-Konsole zu bringen. Der Autor merkt an, dass die Engine auf der neuen Hardware außergewöhnlich gut funktioniert und qualitativ hochwertige Portierungen von Resident Evil 2, 3 und dem Remake von Resident Evil 4 ermöglicht.

Die Leistung auf der Konsole ist im Allgemeinen stark, wobei die Spiele auf 60 Bilder pro Sekunde abzielen. Im Docked-Modus laufen die Titel mit einer Auflösung von 1080p. Auch im Handheld-Modus werden 60 fps beibehalten, wobei eine native Auflösung von etwa 600p verwendet wird, die auf 1080p hochskaliert wird. Der Rezensent hebt hervor, dass diese Adaptionen visuell originalgetreu sind.

Trotz der beeindruckenden Leistung weist der Rezensent auf einige technische Einschränkungen hin. Resident Evil 4 zeigt gelegentliches Aufpoppen, Texturflimmern und Bildrauschen, insbesondere im Handheld-Modus, wo die Darstellung von Leon S. Kennedys Haaren Schwierigkeiten bereitet. Zudem kritisiert der Rezensent das Fehlen einer Bewegungssteuerung zum Zielen und merkt an, dass Resident Evil 3 seine ursprüngliche Multiplayer-Komponente vermissen lässt.

Letztendlich kommt der Rezensent zu dem Schluss, dass diese Portierungen sehr unterhaltsam sind. Während Resident Evil 4 im Vergleich zum PC oder anderen Konsolen grafische Abstriche macht, macht die Portabilität der Switch 2 diese Versionen zu einer überzeugenden Wahl für Fans der Survival-Horror-Reihe.

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